Der Sensor, der mit der Wechselbeziehung “Flecken”/Geschwindigkeit arbeitet (Wegmesssensor), ist ein kontaktloses Geschwindigkeits- und Wegmesssystem, das die neuen Anforderungen erfüllt, die sich aus der schrittweisen Ausbreitung von Fahrzeugen mit integraler Haftreibung (d. h. Fahrzeuge ohne freie Achse) ergeben. Es soll die Systeme ersetzen, die auf Radumdrehung basieren, bei denen keine freie Achse verfügbar ist.
Er wird unter dem Drehgestell lotrecht zur Schiene befestigt, so dass er unempfindlich gegenüber den Besonderheiten des Gleises und der Umgebung ist (offene Strecken oder Tunnelstrecken, Schotter oder Betongleise, klimatische Bedingungen).
Seine Funktionsweise, die auf der Wechselbeziehung von Interferenznetzen beruht, gewährleistet eine hohe Genauigkeit (höher als die eines auf einer freien Achse angebrachten phonischen Rades) und wahrt dabei die Sicherheit jeder Messung.
Osmes - Vorzüge auf einen Blick
Eigenständige, vom rollenden Material unabhängige und daher zu allen Arten von Zugbeeinflussungssystemen kompatible Vorrichtung
Kein Kalibrieren erforderlich
Hohe Genauigkeit.
Sicherheitsklasse SIL 4 selbst bei nicht redundanter Konfiguration (ein Sensor)
Erkennen stehender Züge und der Fahrtrichtung von Zügen