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Die Zahl der Menschen steigt weltweit rasch an. Bis zum Jahr 2015 rechnet die UNO mit einem Zuwachs auf etwa 7,3 Milliarden. Mit der Weltbevölkerung nimmt allerdings auch das globale Wirtschaftsvolumen zu. Immer mehr Waren und Güter werden produziert, transportiert, konsumiert.
Die Weltkonjunktur hinterlässt dabei in der Umwelt deutlich ihre Spuren – einerseits durch den Verbrauch von natürlichen Rohstoffen, andererseits durch klimaschädliche Abgase. Einen erheblichen Anteil daran haben Städte. Sie sind für rund 80 % der klimaschädlichen Treibhausgase verantwortlich – nehmen allerdings nur 0,4 % der Erdoberfläche ein.
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