"Werkstudenten und Praktikanten werden direkt in die Projektarbeit mit einbezogen."
Jan Paul Grytsch, Teilnehmer am Siemens Graduate Program
Ich bin im Mai 2002 als Werkstudent zu Siemens TS gekommen. Inzwischen durchlaufe ich das Siemens Graduate Program.
Da ich Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung „Spurgeführter Verkehr“ an der TU Braunschweig studiert habe, erschien mir Siemens TS als passender Arbeitgeber, um meine an der Universität erworbenen Kenntnisse anzuwenden und weiter auszubauen.
Während meiner Werkstudententätigkeit bei Siemens TS war ich in der Abteilung „Rail Automation MassTransit World“ beschäftigt, die sich mit der Projektabwicklung von Nahverkehrsprojekten, z.B. U-Bahnen, befasst.
Konkret habe ich fast zwei Jahre im Projekt Hong Kong gearbeitet, bei dem wir eine neue Signal- und Leittechnik beim dortigen Straßenbahnbetreiber eingebaut haben. Ebenso schrieb ich meine Diplomarbeit bei Transportation Systems im Projekt Tunnelbana Stockholm.
Wir arbeiten hier in einem sehr internationalen Umfeld und pflegen einen engen Kontakt zu unseren Kollegen in den Niederlassungen und Projektbüros vor Ort. Zudem werden Werkstudenten und Praktikanten direkt in die Projektarbeit mit einbezogen und erhalten ihren eigenen Bereich, in dem sie sich frei entfalten können.
Dabei bietet ein Konzern wie Siemens nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, sich weiter zu entwickeln und vom internationalen Know How von über 360.000 Kollegen weltweit zu profitieren, wobei natürlich auch Praktika oder ähnliches im Ausland möglich sind.
Die Beschäftigung als Werkstudent bietet natürlich ein direktes Sprungbrett für den Berufseinstieg nach dem Studium. Neben dem direkten Einstieg gibt es auch die Möglichkeit, im Siemens Graduate Program einen besseren Einblick in das Unternehmen zu erhalten. Hierbei lernt man in zwei Jahren innerhalb wechselnder Funktionen an verschiedenen Standorten das Unternehmen und seine Prozesse, Strukturen und Schnittstellen von allen Seiten aus kennen.